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Scrambling

Hallo,
an alle Scrambler Fahrer und die, die sich für die Scrambler Modelle von Triumph interessieren.

Hier werde ich zukünftig die eine oder andere Story zum Thema „Scrambler“ insbesondere zu meiner Scrambler 1200 XC posten.

Es soll aber primär als Erstinformation für alle Interessierte dienen.

Vorab eine kleine Einführung in die Geschichte der „Scrambler“. Diese basiert auf den Informationen aus Wikipedia:

Der Scrambler [ˈskræmbləʳ] (deutsch „Kletterer„,[1] von engl. „to scramble„, ungefähr: auf- oder hochsteigen) ist eine in den 1950er und 60er Jahren sehr verbreitete Motorrad-Kategorie. Bei den Maschinen wurden unter anderem grobstollige Reifen, ein breiter Lenker, höher gelegter Auspuff und Schutzbleche verwendet,[2] um die Geländetauglichkeit und Robustheit zu erhöhen. Anders als die Motocross-Maschinen und Enduros, die die Scrambler in den 1970er Jahren ablösten, waren diese den Straßenmaschinen konstruktiv noch recht nahe und verfügten beispielsweise nicht über spezielle Motorradrahmen. Der Motocross-Sport allgemein wurde anfangs als „Scrambling“ bezeichnet.

Beispiele alter Tage:

„Scrambler sind quasi die Ahnen der Enduros.
Damals, so etwa Mitte des letzten Jahrhunderts scrambelte (engl. to scramble: klettern, krabbeln) man mit leicht modifizierten Straßenmotorrädern durchs Gelände.
Die Wettbewerbe beinhalteten meist eine Mischung aus langsamen und schnellen Geländepassagen, die mit den heutigen MotoCross-Veranstaltungen mit ihren extremen Sprüngen nichts zu tun hatten.

Mindestens genauso viel Spaß haben SixDays und Co. aber sicher auch gemacht.
In den 60er Jahren konnte man Scrambler bereits „von der Stange“ kaufen, mit Erscheinen der stärker spezialisierten Enduros starben sie dann aber aus.“

Warum fahre ich persönlich wieder eine Scrambler? 
Das ist eine sehr gute Frage, zumal ich eine Vielzahl von Motorrädern gefahren bin und immer nach dem für mich „ultimativen Spassgerät“ gesucht habe.

Ausschlaggebend für meine Überlegungen waren sicherlich meine Touren in vergangenen Jahren durch die französischen und italienischen Alpen. Diese fuhr ich mit meiner BMW GS Rallye 1200.

Oftmals habe ich mich bei den Touren ertappt, doch einfach mal rechts in einen Feldweg abzubiegen😎
Nicht, das das mit der Rallye nicht auch gegangen wäre, aber am langen Ende habe ich es mir ob der Schwere der GS damals noch nicht zugetraut.
Immerhin sind dies knapp 250 Kilo die vollgetankt bewegt werden müssen.
Im Vergleich hierzu waren es bei der Triumph Scrambler 1200 XE 207 kg trocken und zzgl. Flüssigkeiten ca. 227 Kg.
Also mal locker > 20 kg weniger und das ist im Gelände eine Menge.

Weiterhin ausschlaggebend ist zudem, der Umstand
des „Coolness Faktors“🏁😎

Und es ist schon ein Unterschied, ob ich an einer Passhöhe erstmal mein Motorrad unter einer Vielzahl gleichartiger GS’n raussuchen muss und es soll ja nicht gleich Augenkrebs geben 👀

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