Pit's Blog

Life is too short, that's why we ride…

Die neue im Stall 😎

Der eine oder andere von euch kennt ja meine Odyssee im Thema Motorräder 😁

Nach „langem“ hin und her habe ich mich entschieden, wieder von der Scrambler auf die Tiger 900 Rally Pro umzusteigen.

Die Scrambler ist ein Top Motorrad, aber leider für die Langstrecke nicht geeignet.
Zudem ist der Windschutz und die Ergonomie leider nicht ausreichend um lange Touren zu unternehmen. Eigentlich hätte ich dies wissen müssen, da ich ja schon eine XE mein Eigen nannte…Zudem blutet mir das Herz im Gelände 😉

Daher bin ich am Samstag losgezogen und habe mir wieder die Triumph Tiger 900 Rally Pro geholt.
Diese bietet für mich eben alle die oben beschriebenen Eigenschaften und noch viel mehr 😎

Nach einigen Telefonaten und Mails mit Stefan Kümpel von SK-Bikes in Bad Kreuznach, er besorgte die letzte in Deutschland noch verfügbare 👍, bin ich dann am Samstag nach Bad Kreuznach gefahren.

War ganz schön stupide mit der Scrambler auf der Autobahn, aber was tut man nicht alles um.
Nachdem wir den Papierkram erledigt hatten, was im Übrigen mit Stefan recht kurzweilig war, habe ich die Tiger 900 Rally Pro dann in Empfang genommen.
Noch den Halter (SP-Connect) von der Scrambler an die Tiger befestigt, dann konnte es losgehen. Denn der Plan war nun von Bad Kreuznach aus die ersten Kilometer bis zur Einfahrtkontrolle auf den Tacho zu fahren. Hierzu hatte ich zuvor geschaut, wo man denn in dieser Gegend, war noch nie da, so hinfahren konnte. Also ging es quer durch den Hunsrück an diesem Tag Richtung Mosel und einige Kilometer an der Mosel entlang. Ziel war dann für mich eine Übernachtungsmöglichkeit auf einem Weingut in der Nähe von Lerchenberg.
Ca. 30 Kilometer Luftlinie von Frankfurt am Main entfernt. Was echt cool war, von dort war an diesem Tag die Skyline von FFM zu sehen.

Mit Anreise nach Bad Kreuznach bin ich an diesem Tag etwas über 570 Kilometer gefahren. Hiervon waren die knapp 350 Kilometer durch den Hunsrück und an der Mosel entlang definitiv die schönsten.
Man kann wirklich feststellen, dass Deutschland soviel mehr zu bieten hat und man nicht unbedingt in die Top-Spots der Moped-Szene fahren muß.

Am nächsten Morgen bin ich dann von meinem Weingut in Lerchenberg via Worms nach Eberbach in den Odenwald gefahren. Dort habe ich mich mit meinen Moped-Kumpels aus der Nähe von Stuttgart getroffen.
Die haben ganz schön verdutzt geschaut, als ich mit dem neuen Moped um die Ecke kam 😳

Von dort aus sind wir dann durch den Odenwald wieder zurück Richtung Stuttgart und ich Richtung Schwäbischen Wald gefahren.

Obwohl ich ja mit der Tiger noch im Einfahrmodus war, hat die gesamte Tour mit all ihren Eindrücken mächtig Spass gemacht. Und bis auf wenige Tropfen im Hunsrück zeigte sich das Wetter von seiner guten Seite.

Zwischenzeitlich habe ich die Erstinspektion mit der Tiger schon hinter mir und bin sehr zufrieden mit meiner Entscheidung. Hier mal noch weitere Eindrücke 😎 🏍

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