Was für ein Jahr 2011…

Die etwas andere Rückschau auf das Jahr 2011, und was mich bewegt hat!

Es gäbe sicherlich eine Menge Ereignisse aufzuführen, gleichwohl möchte ich mich auf das Wesentliche beschränken.

Das bewegendste Ereignis für mich im Jahr 2011 war der Verlust von Steve Jobs.
Mit Ihm haben wir jemanden verloren, welcher wie kein Dritter die digitale Welt veränderte. Beim Lesen seiner Biografie, von Walter Isaacson, war ich hin und hergerissen zwischen Bewunderung, teilweisem Unverständnis, seinem zielorientierten Handeln und seiner Begeisterungsfähigkeit.

 

 

 

 

 

 

Ein gutes Beispiel hierfür war folgendes Zitat:

„Je älter ich werde, desto klarer wird mir, wie wichtig Motivation ist.
Der Zune war beschissen, weil die Leute bei Microsoft nicht besonders viel für Musik oder Kunst übrig haben, anders als wir. Wir haben den iPod für uns gemacht, und wenn man etwas für sich macht oder für den besten Freund oder die Familie, dann produziert man keinen Schrott. Wenn man nicht wirklich mit dem Herzen dabei ist, gibt man sich schneller zufrieden, hängt nicht noch ein Wochenende für die Arbeit dran und akzeptiert das Erreichte einfach.“

Barack Obama beschrieb Steve Jobs wie folgt:

„Steve Jobs war einer der größten amerikanischen Innovatoren – mutig genug, um anders zu denken, verwegen genug, um zu glauben, er könne die Welt verändern, und talentiert genug, es tatsächlich zu tun.“

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich wünsche allen Lesern, Freunden, Bekannten und Arbeitskollegen ein gesundes neues Jahr 2012.

Lassen Sie uns gemeinsam mutig, anders denkend und den Glauben haben, eine bessere Welt für alle zu schaffen. 

 

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