Gewinne privatisieren-Verluste sozialisieren…

mehr regulieren – weniger Gewinne…

Dies sind zumindest mal zwei Standpunkte!

Zum letztgenannten hat sich nun auch Schweizer „Deutschbanker“, Herr Ackermann, gemeldet.

Herr Ackermann vertritt die Ansicht, dass eine zu starke Regulierung nicht nur zu einer Schwächung insbesondere der Deutschen Finanzinstitute gegenüber dem Weltmarkt führen könnte, nein, er sieht auch die erzielbaren Renditen in Gefahr.

„Wir mögen als Gesellschaften entscheiden, dass die Hoffnung auf eine größere Stabilität des Finanzsystems diesen Preis wert ist – aber wir sollten uns des Trade-off bewusst sein.“

Das er diesen Standpunkt vertritt wundert glaube ich niemanden, oder?

Mehr dazu unter zeit.de

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